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Mittwoch, 4. Januar 2017

Nicht bloß in der Weihnachtsbäckerei: Sauerkirsch-Amaretti

Oha - morgen, ihr Lieben, wird es kalt. So richtig kalt, wie man hört, am Freitag dann sogar noch einige Grad kälter. Was gibt es da Schöneres, als sich in der warmen Küche zu verschanzen und zu backen? Plätzchen beispielsweise?
"Plätzchen? Bisschen spät, oder?", mag der ein oder andere nun denken. "Besser spät als nie!", denke ich, und weise auf den ausgesprochen feinen Geschmack dieser Kekse hin, die ich keinesfalls nur in die Weihnachtsplätzchendose packen würde, sondern ebenso gern das ganze Jahr über zum Kaffee servieren würde. Gefunden habe ich diese leckeren Amaretti etwas verunglückt hier bei Zorra, das Original gibt es bei bake to the roots mit Himbeermarmelade. Die Zuckermenge habe ich ein wenig reduziert und die Marmelade gegen die Sauerkirschmarmelade ausgetauscht, die eine liebe Freundin mir im Herbst schenkte...

REZEPT für ca. 35 Stück 

2 Eiweiß
150 g Zucker
200g gemahlene Mandeln
1 EL flüssiger Honig
1 EL Amaretto
75 g Puderzucker
1 Prise Salz
Sauerkirschmarmelade




Eiweiß mit dem Zucker kurz aufschlagen, Mandeln, Honig und Amaretto sowie Salz dazugeben und alles zu einem klebrigen Teig verkneten. Zugedeckt für etwa 1 Stunde kaltstellen.
Ofen auf 175°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Aus dem Teig ca. 35 kirschgroße Kugeln (meine waren etwas zu groß, daher gab es nur 25...) formen. In Puderzucker wälzen und mit genügend Abstand auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen. Mit einem Kochlöffelstiel kleine Mulden in die Kugeln drücken und diese mit Sauerkirschmarmelade füllen.
Ca. 15 Minuten backen, dann mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter ziehen und abkühlen lassen. In einer Blechdose an einem kühlen Ort lagern.


Ich wünsche euch allen übrigens ein frohes und gesundes Jahr 2017!

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