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Samstag, 13. August 2011

So schmeckt der Sommer: Heilbutt und Kirschtomaten mit Limetten-Salsa

Freitagabend hatten wir beide keine Lust, irgendetwas zu unternehmen. Stattdessen sollte toll gekocht werden, mit Vorspeise, Hauptspeise und sogar Dessert. Nur was?
Ich hatte noch Feldslat sowie wunderhübsche Datteltomaten im Kühlschrank, daher fiel die Wahl auf einen leckeren Feldsalat mit einem Dressing aus roter Zwiebel, Öl und Heidelbeeressig. Leicht sollte das Hauptgericht sein, damit ja noch Platz für den Nachtisch bleibt. Deshalb haben wir uns für Fisch entschieden und dazu ein bisschen Knoblauchbrot gereicht.

Zutaten für 2 Portionen:

2 Heilbuttfilets à 200 g
400 g Kirschtomaten
2 Knoblauchzehen
7 EL Olivenöl
Salz, Pfeffer
2 kleine rote Chilischoten
1 Bio-Limette
2 EL Zucker
Basilikum

Knoblauchbrot:
1 großes Körnerbrötchen
Olivenöl
Salz, Pfeffer
1 Knoblauchzehe




Backofen auf 160° (Umluft) vorheizen. Fisch kalt abbraußen und trocken tupfen. Tomaten waschen, Knoblauch andrücken. Beides mit 3 EL Öl mischen, mit Salz und Pfeffer würzen. Fisch in eine Auflaufform geben, die Tomaten und Knoblauch rundherum verteilen und ca. 15 min backen. Das Brötchen in Scheiben schneiden, mit Öl beträufeln, salzen und Pfeffern. Im Ofen mitbacken.
Für die Salsa die Zwiebel schälen und fein würfeln, Chilischoten putzen, Kerne entfernen und ebenso fein würfeln. Unsere waren so scharf, dass wir einen Teil davon doch nicht zur Salsa gegeben haben, aber das ist Geschmackssache... Limette heiß waschen, abtrocken und die Schale abreiben. Zwiebel, Chilis, Limettenschale und 2 EL Limettensaft mit dem restlichen Öl (4 EL) mischen und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken.
Fischfilets mit den Tomaten und etwas Garsud hübsch anrichten, Limettensalsa darüber träufeln (Reste evtl. in kleinen Schälchen dazu servieren) und mit Basilikum garnieren. Die krossen Brötchenscheiben aus dem Ofen nehmen, die Knoblauchzehe daran reiben und dazu servieren.





Es war wahnsinnig lecker und total einfach zu machen. Ein super Sommerrezept, wenn man Lust auf Frische und nicht viel Zeit zur Verfügung hat! Wirklich... Das Rezept hab ich in der Lust auf Genuss 8/2011 gefunden, wir haben aber die Mengen ein wenig abgeändert. Also: Ausprobieren, es lohnt sich definitiv!

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